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Pixeldichte

Grafiken werden auf Computern in Pixeln dargestellt. Wenn man mit einer Lupe sein Monitor-Display anschaut, sieht man, dass jeder Punkt durch ein Pixel dargestellt wird. Typischerweise zusammengesetzt aus den Grundfarben Rot, Grün und Blau.

Spätestens seit der Einführung des Retina-Displays beim Apple iPhone als auch später bei anderen Smartphone-Herstellern, ist der Begriff Pixeldichte wichtig für die Schärfe von Grafiken geworden. Auf der Fläche, auf der vorher ein Pixel dargestellt wurde, sind im Display jetzt vier Pixel untergebracht. Somit ergibt sich eine Verdopplung der Bildpunkte sowohl in der Höhe als auch der Breite.

Mit dem menschlichen Auge ist es ohne technische Hilfsmittel kaum möglich, die einzelnen Pixel als solche wahrzunehmen und es entsteht ein scharfes Bild, das von einem nicht digitalen Bild kaum zu unterscheiden ist. Bei einer HD-Auflösung von 1280×720 und einer Pixeldichte von 1 gibt es genau 1280 Pixel in der Breite und 720 Pixel in der Höhe, also rund 920.000 Pixel. Bei einer Pixeldichte von 2 gäbe es 2560×1440 Pixel, also insgesamt knapp 3,7 Millionen.